In dieser für uns alle ungewöhnlichen Zeit, haben wir uns nicht aus den Augen verloren und wir haben es geschafft, miteinander - nicht nur im Gebet - verbunden zu bleiben. Viele Anwohner und Pfarrmitglieder haben gesehen, was wir als Christen da vor der Christus König-Kirche gemacht haben. In Zeiten von Corona in denen wir heute in beschränkter Weise gemeinsam Gottesdienste feiern können, haben wir versucht das Leben der Kirche nach außen sichtbar zu machen. So hat sich der Kirchplatz täglich verändern:
  • Es fing alles am 3. Fastensonntag an, da wir keinen Sonntagsgottesdienst feiern konnten, hatten wir das große Kreuz aus Holz vor der Kirche hingelegt und am Portaltüren die Worte aus dem Buch Mose 31,6 „Sei mutig und stark! Habt keine Angst...“ und aus dem Psalm 121 „Der Herr schütze dich vor allem Unheil, er bewahrt dein Leben...) aufgeschrieben.
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  • Am Palmsonntag hatten wir neben dem liegenden Kreuz vor den Kirchentüren zwei Palmen aufgestellt. Darüber hinaus lagen geweihte Palmzweige zum Mitnehmen in einem Korb auf dem Platz aus.

  • Am Gründonnerstag hatten wir zu dem bereits seit Tagen vor der Kirche stehenden Stuhl (mit der Anschrift: „Du bist nicht alleine“) ein Tisch aufgestellt, auf dem mit Brot und Wein an das letzte Abendmahl erinnert war.
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  • Karfreitag hatten wir das vor dem Portal liegende Kreuz zur Sterbestunde Jesus um 15.00 Uhr aufgerichtet und draußen die Wegkreuze enthüllt.
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  • Am Karsamstag hatte sich der Kirchplatz zum Abend in eine Blumenwiese verwandeln. Die Türen der Kirche waren als Zeichen der Verbundenheit zwischen Gott und allen Menschen, die ganze Nacht über offengeblieben.
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  • Am Ostersonntag in der Früh hatten wir als Symbol der Auferstehung Jesu – die brennende Osterkerze vor der Kirche gestellt.
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  • Jeder Abend um 19.30 Uhr läuteten in allen Kirchen 15 Minuten die Kirchenglocken. „Der Ruf zum gemeinsamen Gebet“
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  • Am Weißen Sonntag hatten wir die Emmaus Geschichte dazu eingestellt.
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  • Am Christi Himmelfahrt stellten wir „Jesus auf der Leiter“ dar, als der Gang zum Vater im Himmel.
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  • Zu dem Pfingsten hatten wir eine Taube über dem Portal der Kirche platziert und unter auf dem Vorplatz der Kirche die 7 brennenden Flammen als Zeichen der 7 Gaben des Hl. Geistes aufgestellt.
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  • Zu der Dreifaltigkeitssonntag hatten wir eine wunderschöne Wiese in „Dreieck“ hingelegt und dort „Das Auge Gottes“ platziert um zu zeigen, dass Gott in einer Peron Dreifaltig (Vater-Sohn-Hl. Geist) ist und schaut uns mit liebendem Auge an.
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  • All das wollten wir zu Fronleichnamsfest mit Symbol des Kelches und der Hostie abschließen: „Jesus sprach: Ich bin das Brot des Lebens: Wer zu mir kommt, wird nicht hungern, und wer an mich glaubt, wird nie mehr dürsten.“ (Johannes 6,35)
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  • Lieber Team, nach Abschluss des größten Projekts, das wir in Christus-König-Kirche gemeistert haben, wollte ich noch einmal ausdrücklich Danke sagen! Ich weiß zu schätzen, wie viel jeder Einzelne in den letzten Monaten geleistet hat und bin mir auch bewusst darüber, wie viel Stress und Anstrengung damit verbunden war. Mit diesem Team bin ich sicher, jede Herausforderung erfolgreich meistern zu können.
  • ABER es kam anders: Wir wurden durch so viele Menschen angesprochen und gebetet weiter es zu machen.... ja so machen wir es weiter... :-)
  • Sommerzeit: Entspannung und Ruhe mit Gott zu erleben.
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Ist Essen Privatsache?
„Gute Frage. Eher nicht. Essen muss ja nicht eine Spur aus Müll, Leid und Umwelt-sauereien nach sich ziehen, die Mensch und Umwelt gleichermaßen belasten.
Nach einer Studie des Thünen-Instituts zu Lebensmittelabfällen in Deutschland wirft jede und jeder von uns pro Jahr ungefähr 75 Kilogramm Lebensmittel weg. Insgesamt landen allein in Privathaushalten jährlich rund 12 Millionen Tonnen Lebensmittel im Müll.
Während wir Lebensmittel sogar in Originalverpackung wegwerfen, hungern weltweit mehr 1 Milliarde Menschen.“
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