Es gibt Menschen, in denen jährlich die Sehnsucht nach einer Inselwoche wächst, die im Alltag zu einem Lichtblick wird, der im Laufe des Jahres immer näher rückt.
Aus gesundheitlichen Gründen konnte Leiterin und Entspannungspädagogin Beate Bresser in diesem Jahr nicht die 7. „Lichtblicke“-Tage begleiten, an ihrer Stelle trat Entspannungspädagogin Erika Odenkirchen, die die TeilnehmerInnen beim Autogenen Training anleitete.
Vertraut war dagegen das „Gesicht“ des theologischen Teils und stellvertretende Leitung, Pfarrer Heinrich Plaßmann.
Seine Impulse standen unter dem Thema „Da wohnt ein Sehnen tief in uns“ - Wie wichtig sind Sehnsucht und Erwartung für unser Leben? Worauf richtet sich unsere Sehnsucht? Und wie sehr sehnt sich Gott eigentlich nach uns, den Menschen?
Die von der ersten Inselwoche 2010 an bewährte Mischung tat wieder gut: einerseits die körperliche Entspannung durch die Methode des Autogenen Trainings, das über die Tage hinweg kontinuierlich eingeübt oder wiederentdeckt und „erinnert“ wurde, und andererseits die spirituellen Impulse. Zwischen dem „einerseits“ und „andererseits“ blieb aber auch noch genügend Raum für kleine kreative Herausforderungen und ausreichende Auszeiten zur eigenen Verfügung.
Am Ende der Lichtblicke Tage waren sich alle einig: Das Konzept hat – einmal mehr - gestimmt. Und so gibt es auch im November 2017 eine weitere "Lichtblicke-Woche" im Haus Germania auf der Insel Wangerooge!
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